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Facts

For an english introduction to freecarving please visit the Bomber Welcome Center and check out what other riders achieved in their struggle to put the soul-enriching exhilaration of great riding into words!
Advanced riders >>> Stay and Play <<< Fortgeschrittene Fahrer
Snowboarden beginnt mit dem Driftschwung (oder hinfallen) wobei man über die Snowboardkante rutscht bzw. gedriftete Schwünge fährt. Das macht schon jede Menge Spass und ist mit einer halbwegs geeigneten Ausrüstung leicht zu erlernen.
Beherrscht man den Driftschwung ist es zum Tiefschneefahren nur mehr ein kleiner Schritt. Auf der Piste stellt sich spätestens jetzt die Frage ob man herumcarven oder herumspringen will.
Willst Du mit Deinem Board eher am Boden bleiben wartet eine neue Welt auf Dich: Freecarven (freies carven auf der Piste).
Wie das aussehen kann siehst Du an den Bildern links (anklicken)!
Dabei legt man sich also in eine Kurve (in einen "Turn") hinein und fühlt sich super. Technisch betrachtet fährt man eine Kurve auf der Snowboardkante ohne über diese hinwegzurutschen und spricht von einem geschnittenen (=gecarvten) Schwung. Die Kante gräbt sich dabei etwas in den Schnee und hinterläßt eine typische Spur.
Die auftretenden Fliehkräfte sorgen dafür daß Du auch bei argen Schräglagen nicht auf die Piste fällst sondern diese sehr nahe am Schnee hinunterfährst. Das Gefühl dabei läßt sich schwer in Worte fassen aber einige haben es versucht (hier klicken).
Du brauchst dafür ein Alpinboard mit Hardboots und Plattenbindung.
Wenn Du mit dem Snowboarden erst anfängst solltest Du ein etwas breiteres Alpinboard wählen. Damit ist das Erlernen des Driftschwungs leichter und Du kannst es auch später für Ausflüge in den Tiefschnee verwenden.
Auf jeden Fall solltest Du in gute Schuhe (Hardboots) investieren. Die bleiben Dir auch bei einem Boardwechsel erhalten und lohnen sich von Anfang an. Schischuhe können zwar auch in die Bindungen passen, sind aber zu hart und unbeweglich fürs Snowboarden dh wenig Fahrspaß und hohes Verletzungsrisiko.
Während sich "Freecarveboards" gut zum anfangen eignen, kommen für radikalere Turns auch "Raceboards" in Frage. Diese bieten vor allem bei harten/eisigen Pistenverhältnissen zusätzlichen Kantengriff und sind bei höheren Geschwindigkeiten laufruhiger. Freecarveboards sind dafür vielseitiger und bei fortgeschrittenen Fahrern ist die Snowboardwahl auch Geschmacksache.
Bist Du mit einem Alpinboard am Berg kannst Du jederzeit versuchen, vom Driften ins Carven überzugehen. Tipps von fortgeschrittenen Fahrern oder auch eine bezahlte Lehrstunde können natürlich hilfreich sein. Einige Infos zur Fahrtechnik findest Du bei den Clips und zum Spielen gibts die Stay and Play Seite (eher für die zweite Saison).
PS: Skier ... sind auch nicht schlecht aber beim Carven bleibst Du damit halt im 2. Gang und ein Umstieg aufs Brettl lohnt sich auf jeden Fall!
PPS: Freestyle/Freerideboards kannst Du Dir als Zweitboard gebraucht günstig kaufen oder für die wirklich guten Tiefschneetage ausleihen. Wenn Du aber sonst meistens auf der Piste "herumrutscht" wartet ein Alpinboard auf Dich!
Viel Spaß und best carves to you!
Weitere Infos: Alpin Equipment Deine Spur
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